nexTab https://nextab.de Webdesign und Online Marketing made in Berlin Thu, 23 Feb 2017 14:38:59 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 Die 4 wichtigsten Grundsätze bezüglich WordPress Plugins https://nextab.de/4-wichtige-grundsaetze-wordpress-plugin/2016/05/ https://nextab.de/4-wichtige-grundsaetze-wordpress-plugin/2016/05/#respond Mon, 02 May 2016 08:44:48 +0000 http://nextab.de/?p=3105 Kurze Hintergrundinfo: Diese Artikel wurden ursprünglich für Sandra Holzes Firmenblog verfasst. Da mich jedoch die Schreibwut gepackt hatte, wurden sie etwas länger als gewünscht. Eine komprimierte Version dieser 3 Artikel gibt es daher bei Sandra und hier veröffentliche ich nun die sehr viel ausführlicheren Varianten. Unlängst hat die Phrase „Gibt’s da ne App für?“ im […]

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Kurze Hintergrundinfo: Diese Artikel wurden ursprünglich für Sandra Holzes Firmenblog verfasst. Da mich jedoch die Schreibwut gepackt hatte, wurden sie etwas länger als gewünscht. Eine komprimierte Version dieser 3 Artikel gibt es daher bei Sandra und hier veröffentliche ich nun die sehr viel ausführlicheren Varianten.

Unlängst hat die Phrase „Gibt’s da ne App für?“ im Zusammenhang mit Smartphones Einzug in unseren Alltag gefunden. Egal, welchen neuen Trick das Mobiltelefon beherrschen muss – vielleicht soll es euch den Namen eines Musikstücks nennen, das im Hintergrund im Restaurant läuft, oder ihr wollt ein Uber für die Fahrt zum Flughafen bestellen -, die Chancen stehen äußerst günstig dafür, dass ihr mit Hilfe einer App die gewünschte Funktionalität in Windeseile aufs Smartphone bekommt.
Dabei ist das Prinzip überhaupt nicht so neu wie es möglicherweise einigen Lesern erscheint. Denn im Grunde machen Plugins für WordPress genau das gleiche und diese gibt es sogar schon seit dem 22. Mai 2004 – also mehr als 3 Jahre vor Veröffentlichung des ersten iPhones.

Plugins sind eines DER zentralen Argumente für WordPress. Klar, das „Content Management System“ erlaubt es dir auch, deine Inhalte selbst zu bearbeiten, so dass sich die Kosten für deinen Webdesigner / Programmierer nach dem ursprünglichen Online-Stellen der Seite (hoffentlich) in Grenzen halten. (Der Begriff „Content Management System“ lässt sich im Grunde auch schlichtweg als „System, um Inhalte verwalten zu können“ übersetzen, aber für so langweilige Umschreibungen gibt es heutzutage immer eine sehr viel griffigere angelsächsische Bezeichnung, dabei bleiben wir mal bei „CMS“.) Das können aber auch viele andere ähnliche Systeme von sich behaupten.

Plugins (und Themes) sind der Grund, warum WordPress das beliebteste CMS der Welt ist…

… und mehr als ein Viertel aller bekannten Webseiten darauf setzen (Stand Februar 2016; Quelle)! Möchtest du Besuchern deiner Webseite die Möglichkeit geben, einen Termin mit dir zu vereinbaren? Ein Plugin erledigt das für dich. Willst du Leuten die Möglichkeit geben, mit ihren Facebook-Accounts Kommentare zu hinterlassen? Auch hier schafft ein Plugin Abhilfe.

Bevor ich hier ein viel zu positives Bild male, sei gesagt: Plugins können aber nicht nur Segen, sondern offen gestanden auch Fluch sein. Daher möchte ich im heutigen Artikel etwas mehr Hintergrundwissen unters Volk bringen, bevor wir dann in den Teilen 2 und 3 meine persönliche Top 10 Liste der empfehlenswertesten Erweiterungen für WordPress herunterbrechen.

Wichtige Grundsätze bezüglich Plugins

1 Bei Plugins gilt: Weniger ist mehr!

DAS oberste Gebot, das in jeder Diskussion zum Thema WordPress Plugins JEDEN anderen Grundsatz schlägt, lautet: „Weniger ist mehr.“
Ich setze professionell Webseiten auf und mein Höchstwert für die Anzahl installierter Plugins in den vergangenen zwei Jahren liegt bei 12. Dann haben wir aber auch eine Webseite, die noch einen Twitter- sowie einen Facebook-Feed einbindet, die individuelle E-Mails verschickt, wenn Leute Aktionen ausführen, die Statistiken in Beiträgen mit Diagrammen untermalt und die noch so einige andere Scherze beherrscht. Wenn eure Webseite also weitaus weniger Funktionalitäten abdeckt, ihr aber trotzdem 15 oder noch mehr Plugins im Einsatz habt, dann läuft hier in den meisten Fällen etwas falsch.
Ich habe aber offen gestanden auch mal kleiner angefangen und meine alte Firmen-Homepage hatte auch mehr Plugins im Einsatz als mir lieb war; es ist also mehr oder weniger „normal“, dass man in der Kennenlernphase mit WordPress viel ausprobiert (und sehr häufig vergisst, später mal ordentlich auszumisten; mir liegt ein Vergleich zu jugendlichen Liebschaften auf der Zunge, ich beiße aber besser mal drauf).

Aber warum ist weniger denn mehr? Hierzu ist es wichtig, die Funktionsweise von Plugins (zumindest im Groben) zu verstehen. Jedes Plugin umfasst mindestens eine .php Datei, die vom Server geladen wird, um die Funktionalität von WordPress zu erweitern. Dann kommt in vielen Fällen noch ein wenig Javascript dazu, um irgendeine Art von Interaktivität zu ermöglichen (z. B. einen Hinweis anzuzeigen, dass die E-Mail Adresse im Newsletter-Verteiler eingetragen wurde, nachdem ein User auf den „Absenden“-Button geklickt hat) und nicht selten auch noch ein Stylesheet, um das Aussehen der Plugin-Elemente zu steuern. Das sind zwar im Idealfall alles nur kleine Dateien, aber die müssen trotzdem erstmal alle vom Server geladen werden, wenn jemand die Seite betritt. Wenn man sich mit dem Thema Webseiten-Geschwindigkeit etwas näher befasst und dann einige Speedtest durchführt, z. B. mit Hilfe der Google Developer Tools, so bemerkt man sehr schnell beim Vergleich einiger WordPress-Webseiten, dass ein sehr typisches Problem die hohe Anzahl von JavaScript und CSS Dateien ist. Und das ist nicht selten ein Hinweis auf „zu viele“ Plugins.

Gefühlte 60% aller WordPress-Seiten setzen auf zu viele Plugins!

Daher wird es euch nicht überraschen, dass mein Nummer 1 Optimierungstipp für WordPress Seitenbetreiber nach einem ersten Blick fast immer lautet: Reduziere die Anzahl deiner Plugins.

2 JEDES WordPress Plugin ist eine potenzielle Sicherheitslücke!

Wie gesagt besteht jedes Plugin aus zumindest einer .php Datei. Und wenn der Plugin-Autor nicht genau weiß, was er tut (und manchmal selbst dann, wenn er relativ genau weiß, was er tut), dann öffnet diese Datei ein kleines Türchen in deine Webseite. Es ist sehr schwierig, diese Problematik mit rein theoretischen Erläuterungen zu verdeutlichen, also werde ich mal konkret und bringe ein Beispiel:

Vor ein paar Jahren war das timthumb.php ein extrem beliebtes Script, um Bilder zu schrumpfen. Hatte man ein 1200 x 600 Pixel großes Bild in die Mediathek geladen, so konnte man mit einem Aufruf, wie „http://deinewebseitenurl.de/timthumb.php?id=bildadresse&w=400&h=400″ das Bild als 400 x 400 Pixel ausliefern lassen. Ohne weiteren Aufwand! Klingt erstmal cool und macht das Leben eines Theme-Designers von WordPress extrem viel einfacher – wer will sowas schon selbst von Hand schreiben?

Nun ist dieses timthumb-Script aber einigermaßen „historisch gewachsen“. Das heißt, es hatte ursprünglich mal eine ähnliche, aber nicht ganz identische Aufgabe. Diese hatte mit blogger-Seiten zu tun, wenn ich mich recht entsinne, weil dort Leute auch ständig Bilder hoch geladen hatten. Und daher hat das timthumb-Script nahezu alle Dateien, die an es überliefert wurden und die auf einer URL lagen, die mit „http://blogger.com“ begannen, akzeptiert. ALLE Dateien. Auch Nicht-Bilder, also z. B. auch virus.php.
Wenn also jetzt jemand wusste, dass bei dir timthumb im Einsatz war, dann musste der nur in seinem eigenen Browser „http://deinewebseitenurl.de/timthumb.php?id=http://blogger.com/meincoolervirus.php“ eingeben und schon hat DEIN Server seinen Virus rein geladen.

Das klingt jetzt möglicherweise etwas unvorstellbar (es ist auch leicht vereinfacht dargestellt) und der ein oder andere Leser wird sich bei der Lektüre hier direkt an den Kopf schlagen und sich fragen, wie so eine Sicherheitslücke nicht bemerkt werden konnte, nur unterschätzt so mancher Entwickler schlichtweg das kriminelle Potenzial von Computer-Hackern. Oder er wollte ursprünglich nur ein kleines Script für sich selbst schreiben und das hat dann – zu seiner eigenen Überraschung – schnell an Popularität gewonnen und verbreitete sich plötzlich im gesamten Netz. Dann vergisst man mitunter schon mal, das Script noch auf Herz und Nieren zu prüfen – immerhin geht man nicht davon aus, dass es der Rest der Welt kopiert, wenn es nicht sicher ist…

Die timthumb-Problematik schlug so große Wellen, dass es sogar Plugins gab, die sich nur mit diesem Thema beschäftigten...

Die timthumb-Problematik schlug so große Wellen, dass es sogar Plugins gab, die sich nur mit diesem Thema beschäftigten…

Kurze Klarstellung: Diese Story ist zu 90% richtig; Hacker mussten noch einen kleinen zusätzlichen Schritt gehen, aber ich will hier nicht unbedingt erklären, wie man Webseiten außer Gefecht setzt (was offen gestanden auch nicht mein Fachgebiet ist). Wenn ihr auf eurer Seite jedoch timthumb im Einsatz habt (das Script ist nach wie vor beliebt), so stellt sicher, dass ihr es auf die aktuellste Version updatet, die hier kostenlos herunter geladen werden kann: timthumb bei Google Code. Dann reduziert ihr direkt die Gefahr eines Hacks eurer Seite um ein Vielfaches. Es ist jedoch kein Zufall, dass bei einer Google-Suche nach „timthumb“ mindestens 3 Ergebnisse auf Seite 1 von einer „vulnerability“ oder einem „security risk“ sprechen.

3 Nur aktuelle Plugins sind GUTE Plugins

Es kommt nahezu zwangsweise vor, dass sich früher oder später eine Sicherheitslücke – insbesondere in beliebten – WordPress Plugins einschleicht. Dementsprechend solltet ihr nicht automatisch jegliches Vertrauen in einen Plugin-Entwickler verlieren, wenn mal bekannt wird, dass eine von ihm veröffentlichte Erweiterung den Hack einer Webseite ermöglicht hat. Wichtig ist jedoch, dass diese Sicherheitslücke behoben wird und ihr im Gegenzug eure Plugins immer schön up to date haltet, damit euer Blog nicht betroffen ist.

Der Leak der „Panama Papers“, der in den vergangenen Wochen die Schlagzeilen dominiert hat und zumindest einen Premierminister schon mal den Job gekostet hat, wurde laut dem empfehlenswerten WordFence Blog beispielsweise auch durch eine veraltete Version des Revolution Slider Plugins ermöglicht. Jetzt bin ich zwar kein Fan des Revolution Sliders (oder irgendeines Sliders…), mit der Meinung stehe ich aber relativ allein – es ist eines der beliebtesten Slider-Plugins, die es gibt.

Noch mal:

Hätte Mossack Fonseca, eine der riesigsten Offshore-Firmen der Welt, einen dressierten Affen an einen Computer gesetzt, der einmal pro Woche auf „Update“ im WordPress Backend geklickt hätte, hätte Island immer noch denselben Premierminister wie vor einem Monat. Klingt komisch, ist aber so.

4 Installiert idealerweise NUR gepflegte und bewährte Plugins

Wenn ein Plugin das letzte Mal vor 3 Jahren vom jeweiligen Entwickler geupdatet wurde, dann spricht das offen gestanden nicht unbedingt für das Plugin. Gute Plugins werden üblicherweise regelmäßig geupdatet, um beispielsweise sicherzustellen, dass sie auch immer mit der neusten WordPress Version perfekt zusammenarbeiten. Gleichzeitig signalisieren häufige Plugin-Updates, dass der Entwickler auf Feedback der Anwender eingeht und dementsprechend auch mögliche Sicherheitslücken sehr schnell behebt.

Ein weiterer brauchbarer Indikator für gute Plugins sind logischerweise deren Bewertungen. Mittlerweile versucht WordPress bei der Installation von Plugins etwas gezielter Empfehlungen anzuzeigen, die über mehr Bewertungen verfügen und häufig installiert wurden (das war mal anders und man musste oft viele Seiten durchforsten, um wenigstens ein brauchbares Plugin zu finden), daher kann man in dieser Hinsicht jetzt nicht mehr so viel falsch machen, trotzdem sei das euch noch mal ans Herz gelegt.

Offen gestanden gibt es in seltenen Einzelfällen auch Ausnahmen – ich hatte für einen speziellen Anwendungsfall mal ein Plugin benötigt, das reguläre Ausdrücke in einem Blog dynamisch ersetzt und das beste Plugin dafür hat jetzt 1 Bewertung (von mir) und es wurde zuletzt vor 6 Jahren geupdatet, es war aber auch wirklich das einzige Plugin, das alle Voraussetzungen, die wir an es gestellt haben, erfüllt hat (wenn ich mich manchmal frage, wie nerdig ich bin, erinnere ich mich immer an diesen speziellen Fall…) -, diese sollten dann aber noch ausführlicher von euch getestet werden. Es ist zwar nachvollziehbar, dass der Entwickler wenig Interesse daran hat, etwas weiterzuentwickeln, das von nur wenigen Leuten genutzt wird, möglicherweise macht das Plugin auch in seiner ursprünglichen Form genau das, was es machen soll und es sind absolut keine Änderungen notwendig, das ist aber wie gesagt eher die Ausnahme und lässt sich auf nur wenige Anwendungsfälle übertragen.

re.place mit seiner stolzen 1 Bewertung...

re.place mit seiner stolzen 1 Bewertung…

Ich hoffe, damit habe ich euch einige gute Hinweise mit an die Hand gegeben, die euch dabei helfen können, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn es um die Installation eines neuen WordPress Plugins geht.

In Teil 2 dieser Mini-Serie werde ich damit beginnen, auf meine Top 10 der wichtigsten Plugins einzugehen. Bis dahin könnt ihr ja mit dem Rest der Leserschaft eure besten Plugin-Stories teilen, auch wenn diese vielleicht nicht ganz mit der Mossack Fonseca Story mithalten können.

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Von verbotenen Facebook Like-Buttons und Page Plugins https://nextab.de/von-verbotenen-facebook-like-buttons-und-page-plugins/2016/03/ https://nextab.de/von-verbotenen-facebook-like-buttons-und-page-plugins/2016/03/#comments Wed, 16 Mar 2016 23:59:40 +0000 http://nexTab.de/?p=3010 Vor wenigen Tagen hat Rechtsanwalt Thomas Schwenke auf allfacebook.de einen hervorragenden Artikel zu einem Urteil des Landesgerichts Düsseldorf veröffentlicht, in dem er die Folgen dieses schrecklichen Richterspruchs relativ ausführlich aufzeigt. Leider ist der Artikel an einigen Stellen etwas juristisch, an anderen vielleicht etwas zu technisch und am Ende bleiben für den durchschnittlichen Webseiten-Betreiber einige Fragen […]

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Vor wenigen Tagen hat Rechtsanwalt Thomas Schwenke auf allfacebook.de einen hervorragenden Artikel zu einem Urteil des Landesgerichts Düsseldorf veröffentlicht, in dem er die Folgen dieses schrecklichen Richterspruchs relativ ausführlich aufzeigt. Leider ist der Artikel an einigen Stellen etwas juristisch, an anderen vielleicht etwas zu technisch und am Ende bleiben für den durchschnittlichen Webseiten-Betreiber einige Fragen offen. Konkret: Was für Facebook Share- oder Like-Buttons darf ich denn jetzt überhaupt noch einsetzen? Diese Frage soll dieser Artikel beantworten.

Dynamisch vs. Statisch

Bereits im zweiten Absatz spricht RA Schwenke davon, dass dieses Urteil „praktisch das ganze dynamische Internet“ betrifft. Das ist zwar richtig, aber gleichzeitig etwas kryptisch. Denn wer weiß denn überhaupt, was das „dynamische Internet“ sein soll? Hier meine Begriffserklärung:

Eine „statische Seite“ sieht für jeden Besucher absolut gleich aus. Das heißt, wenn du einen Blog-Beitrag wie diesen hier schreibst und dann ein paar Bilder einsetzt, so ist es vollkommen egal, ob dein Besucher bei Facebook (oder sonst irgendeiner Seite) eingeloggt ist oder nicht, ob er aus Deutschland oder Frankreich oder sonstwo kommt und ob er mit einem MacBook oder mit einem Windows-Rechner surft – die Seite sieht immer genauso aus.

Facebook Page Plugin

So sieht ein mögliches Ergebnis des Facebook Page Plugins aus

Eine „dynamische Seite“ geht „interaktiv“ auf den Besucher ein. Damit ist gemeint, dass ein dynamisches Element bei jedem Besucher anders aussehen kann. Ein sehr typisches Beispiel (und das zentrale Element des Urteils) ist das Facebook Page Plugin, von dem ihr einen Screenshot rechts sehen könnt. Wohlgemerkt: Einen SCREENSHOT!

Dies wäre die Anzeige, die ich just in diesem Moment sehen würde, wenn ich diese Box einbinden würde. Ich erkenne darauf, dass die Facebook-Seite von nexTab.de aktuell 128 Likes hat. Wenn du dich jetzt dazu entscheiden würdest, die Seite ebenfalls zu liken (vorausgesetzt, du bist noch kein Fan), so würde sich die Zahl bei dem Plugin automatisch auf 129 updaten, bei diesem Screenshot allerdings nicht – immerhin ist es ja „nur ein Bild“ (also ein statisches Element).
Dann sehe ich noch, dass ich die Seite bereits „like“ (logisch) sowie die Benutzerbilder einiger meiner Freunde, was jetzt in diesem Fall nicht so entscheidend ist, aber wenn ich mir jetzt das Page Plugin von… sagen wir „Zalando“ ansehen würde, so würde mir da vielleicht angezeigt werden, dass meine Frau die Seite bereits liked und ganz viele andere meiner Freunde und das wirkt, in gewisser Weise, bereits ein wenig Vertrauen erweckend.

Ich könnte jetzt eine kleine psychologische Abhandlung verfassen, aber ich denke, den meisten Lesern wird klar sein, dass man mehr auf die Meinung der eigenen Freunde gibt als auf eine langweilige Statistik, wie „50.000 Leute liken Zalando“. Da lautet die übliche Reaktion dann „Ja, und?“. Wenn allerdings die eigene Frau Zalando liked, ist das direkt viel überzeugendender, immerhin muss ich ja zu meiner Frau stehen (sonst würde sie wahrscheinlich aus Rache direkt mal 10 Paar Schuhe bestellen…).

Nochmal: Dies ist ein Screenshot. Wäre es das „richtige“ Page Plugin und DU würdest die Seite besuchen, so würden dort wahrscheinlich andere Benutzerbilder angezeigt werden. Und natürlich könnte es auch sein, dass das „Liked“ nicht ausgegraut ist, weil du die Seite noch gar nicht geliked hast (schäm dich!).

Was ist das Problem mit dynamischen Elementen?

Damit mir ein Facebook Page Plugin „live“ anzeigen kann, wie viele meiner Freunde die Seite liken (und ob ich sie selbst like, usw.), muss Facebook diese Daten einerseits live einspielen, wenn ich die jeweilige Seite aufrufe, auf der das Plugin eingebunden ist. Andererseits sind diese Daten ja logischerweise auch auf MICH zugeschnitten. Daher muss Facebook zusätzlich noch verstehen, dass ICH – also Oliver Gehrmann, der auch einen Facebook-Account hat – diese Seite besucht. Genau darin besteht laut dem Urteil des Landgerichts das Problem.

Wie es technisch möglich ist, dass Facebook mich, also „irgendeinen Webseiten-Besucher“ zu meinem konkreten Facebook-Profil zuordnen kann? Das geschieht üblicherweise mit einem Cookie.

Was ist überhaupt ein Cookie?

Ein Cookie ist eine kleine Datei, die der eigene Webbrowser auf dem eigenen Rechner ablegt. Typischerweise handelt es sich dabei um eine Textdatei, in der dann ein paar Informationen drin stehen. Sie erleichtern einerseits das Surfen im Netz erheblich, weil ein Cookie beispielsweise die Information speichern könnte, dass ich bei Facebook mit dem Usernamen „soulwarrior“ eingeloggt bin. Wenn ich dann Facebook besuche, so muss ich mich nicht erst mühselig einloggen, immerhin „beweist“ das Cookie ja, dass ich mit einem bestimmten Account eingeloggt bin (der ein oder andere Leser vermutet bereits, dass man mit Cookies auch Schabernack betreiben kann und ja, das ist durchaus der Fall).

Da die meisten Seiten, auf denen man sich irgendwie einloggen kann, mit Cookies arbeiten, ist ein Verzicht auf diese üblicherweise ein deutlicher Verlust an Komfort beim Surfen im Netz. Ich meine, wer will sich bei jedem Besuch von Facebook / Pizza.de / Amazon.de / usw. neu einloggen?

Leider sind Cookies in Hinblick auf das Thema Datenschutz nicht ganz unbedenklich. Denn sobald ich mich mal auf Facebook eingeloggt habe, sitzt das Cookie bei mir auf dem Rechner. Wohlgemerkt: Insbesondere auch dann noch, nachdem ich mich ausgeloggt habe. (Dies kann sich zwar irgendwann mal ändern, aber technisch ist es überhaupt kein Problem, ein Cookie einen solchen Dienst verrichten zu lassen.)
Besuche ich jetzt eine Seite, auf der das Facebook Page Plugin eingebunden ist, so haben wir bereits gelernt, dass dieses Plugin Daten von Facebook bezieht bzw. natürlich auch welche an Facebook übermittelt. Und hier kann dann die Information dabei sein, dass ein Besucher der Seite das Cookie im Browser liegen hat, das besagt, dass er bei Facebook mal mit dem Usernamen „soulwarrior“ eingeloggt war. Das Plugin kann dann wieder seinen Dienst verrichten und mir live anzeigen, ob ich die mit dem Plugin beworbene Seite bereits like, mir die Gesichter von ein paar Freunden anzeigen, usw.

Facebook Like-Button

Datenschutztechnisch gesehen genauso bedenklich wie das Page Plugin: Der Facebook Like Button

Der Schluss: Solange sich das Cookie auf meinem Rechner befindet, weiß Facebook relativ genau, welche Seiten ich besuche, solange auf diesen irgendein dynamisches Element (ein Facebook Like-Button oder eben das Page Plugin) eingebunden ist.

Was darf ich denn jetzt überhaupt (und was nicht)?

Jetzt haben wir so viele Worte über die Probleme verloren, aber letzten Endes wurde überhaupt noch nicht geklärt, was denn weiterhin erlaubt ist. Die Antwort ist relativ simpel: Alle statischen Elemente.

Konkreter:

  • Ein „normaler Link“ auf deine Facebook-Seite stellt überhaupt kein Problem dar.
    -> Beispiel: Ganz unten auf unserer Seite im Footer findest du das Facebook-Symbol. Klickst du darauf, so wirst du zu Facebook weitergeleitet. Ein ganz normaler Link ist vollkommen unproblematisch, denn dieser übermittelt keinerlei Daten live an Facebook.
    -> Normale Links sehen im Code immer in etwa so aus: der Name des Links
  • Ein „Share-Button“, der ein neues Fenster öffnet ist ebenfalls unbedenklich
    share button einbindung

    Eine mögliche Share-Button-Einbindung

    Dieses Beispiel hier ist relativ interessant, weil man an den Buttons selbst sogar noch Zähler-Anzeigen sieht. Diese verdeutlichen, wie oft der Artikel bereits geteilt wurde. Sollte das nicht ein „dynamisches Element“ sein?
    Ja und nein; das Plugin holt sich diese Zählerstände in regelmäßigen Abständen von Facebook und LinkedIn ab. Dabei werden keine persönlichen Daten ausgewertet, es wird wirklich NUR die Zahl abgefragt. Insofern ist das datenschutztechnisch unbedenklich, weil keine Zuordnung vorgenommen wird, WELCHER USER genau die Seite aufgerufen hat. Es ist also ein mehr oder weniger dynamisches Element, aber es bereitet uns keine Kopfschmerzen.

    Eine unbedenkliche Sharing-Lösung

    Eine unbedenkliche Sharing-Lösung erkennt man an der Adresszeile!

    Überprüfen lässt sich das immer relativ einfach. Öffnet sich ein neues Fenster, in dem dann in der Adresszeile „sharer.php“ vorkommt, so handelt es sich in 95% aller Fälle um ein statisches Element (einen ganz normalen Link). Wäre es mir mit nur einem Klick möglich, einen Link zu teilen (oder öffnet sich kein neues Fenster) so deutet das auf eine Einbindung hin, bei der Facebook schon bei Betreten der Seite Daten erhält und dementsprechend wäre dies wieder problematisch.

    -> Bilder sind unbedenklich; diese sehen im Code immer so aus: <img src=“Bildadresse“ alt=“Alternativer Bildtitel“ />

  • Prinzipiell ALLES, was im Code mit „iframe“ arbeitet, ist problematisch!
    -> Ein iFrame ist wie ein „Fenster in eine andere Seite“ (typischerweise Facebook). Also werden hier immer live Daten von woanders eingespielt und natürlich auch in die andere Richtung und das ist wieder aus datenschutzrechtlichen Gründen sehr bedenklich.
  • Die meisten Sachen, die mit Javascript arbeiten, sind problematisch!
    -> Hierzu gehören z. B. auch „Conversion Pixel“ von Facebook. Deren Funktion besteht ja sehr konkret darin, Facebook darüber zu informieren, wenn ein Besucher eine gewisse Aktion durchführt und logischerweise will Facebook auch zuordnen, welcher Benutzer das ist (was dann wieder oft mit dem Cookie geschieht).
    -> Diese Elemente erkennt ihr im Code an „script“.

Eigene Meinung

Eingangs habe ich schon von einem „schrecklichen Richterspruch“ gesprochen. Ich bin mir darüber bewusst, dass ich es in Hinblick auf Datenschutz nicht ganz so ernst nehme wie einige meiner Freunde. Dies hat mit Sicherheit auch erheblich damit zu tun, dass ich einigermaßen viel von den technischen Möglichkeiten verstehe, die das Internet mit sich bringt. Nehmen wir an, du gehst auf Google und gibst dort einen Suchbegriff ein. Du findest eine interessante Seite und klickst diese an. Auf der Seite ist Google Analytics im Einsatz, also weiß Google nun, dass die Person mit einer bestimmten IP Adresse (die gleichzeitig dieselbe Person ist, die eben noch auf Google.de gesucht hat) auf dieser Seite gelandet ist. Klickst du dich von dieser Seite auf Amazon durch, so weiß Google immer noch (sofern auch bei Amazon Google Analytics im Einsatz ist), wer hier gerade unterwegs ist. Und das, obwohl du zwischendurch gar nicht mehr auf Google warst.

Spinne das Beispiel etwas weiter und du weißt, warum du bei Google primär Werbung siehst, die hochgradig interessant aussieht. Immerhin weiß Google SEHR GENAU, was du magst (und was nicht, weil du diese Seiten quasi nie besuchst).

Es gibt keine Anonymität im Netz.

Zumindest nicht für den Durchschnitts-Computer-Benutzer.

Da kann sich der deutsche Richter drehen und wenden, am Ende des Tages ändert es jedoch am Ergebnis sehr wenig. Will ein User, dass seine Daten wirklich geschützt sind, so muss er Anstrengungen unternehmen und z. B. auf Software setzen, die einen Proxy-Server zwischenschaltet, wirklich alles verschlüsselt, was an Daten zwischen seinem Rechner und den Servern im Netz hin und her geschickt wird, usw.
Es ist vielleicht in den Augen einiger Menschen relativ löblich, wenn man zumindest versucht, es Firmen wie Facebook schwieriger zu gestalten, das Nutzerverhalten auszuwerten, am Ende des Tages erreicht so ein Urteil aber nur, dass zahlreiche „normale Webseiten-Betreiber“ von Abmahn-Anwälten ausgenommen werden. Dann hat man zwar auch Arbeitsplätze geschaffen, aber sinnvoll finde ich das trotzdem nicht.

In meinen Augen wäre es viel sinnvoller, den Leuten juristisch weniger Steine in den Weg zu legen und vielmehr diejenigen zu erziehen, denen am Schutz ihrer Daten WIRKLICH etwas gelegen ist. Klar sagt dir jeder Depp auf der Straße, wenn du ihm ein Mikrofon vor den Mund hältst, dass es ihm „ganz wichtig ist, dass er nicht ausgespäht werden kann“, aber da der Durchschnitts-Bürger überhaupt keine Anstrengungen unternimmt, seine eigenen Daten auch WIRKLICH geheim zu halten und Anwendungen / Webseiten wie WhatsApp oder Facebook nutzt, so sollte man ihm von gerichtlicher Seite nicht unendlich hinterher rennen, weil es sowieso keinen Unterschied macht. Auch wenn kein Facebook Page Plugin mehr zum Einsatz kommt, weiß Facebook ganz genau, was du magst und machst. Außer du unternimmst etwas dagegen. Insofern ist das Urteil in meinen Augen realistätsfern und es bringt überhaupt nichts – außer die bereits erwähnten Abmahnungen und unnötigen Papierkrieg. Aber gut, dafür sind wir ja in Deutschland…

In diesem Zusammenhang auch noch ein hervorragender (und unterhaltsamer) Beitrag von John Oliver zum Thema Datenverschlüsselung (was eng im Zusammenhang mit den hier besprochenen Themen steht):

(Dies ist übrigens ein iFrame. Das heißt konkret: Google / YouTube könnte jetzt wissen, dass du diese Seite hier besuchst. Das könnte mit dem nächsten ähnlichen Urteil direkt auch wieder ein furchtbares Problem sein und daher schau dir das Video besser schnell an, bevor ich es entfernen muss. 😉 )

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Redesign unserer Webseite https://nextab.de/redesign-unserer-webseite/2016/03/ https://nextab.de/redesign-unserer-webseite/2016/03/#respond Thu, 10 Mar 2016 16:39:24 +0000 http://nexTab.de/?p=2998 Nachdem sich unser Nicht-mehr-Start-Up mittlerweile im sechsten Jahr befindet, war es wirklich an der Zeit, unsere eigene Webseite ein wenig zu überarbeiten. Wir haben in den vergangenen Jahren furchtbar viel gelernt und tendenziell wurden die Seiten, die wir erstellt haben, immer hübscher. Jetzt kam es nur immer häufiger vor, dass die gestalteten Webseiten sehr viel […]

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Nachdem sich unser Nicht-mehr-Start-Up mittlerweile im sechsten Jahr befindet, war es wirklich an der Zeit, unsere eigene Webseite ein wenig zu überarbeiten. Wir haben in den vergangenen Jahren furchtbar viel gelernt und tendenziell wurden die Seiten, die wir erstellt haben, immer hübscher. Jetzt kam es nur immer häufiger vor, dass die gestalteten Webseiten sehr viel eleganter daherkamen als unsere eigene Seite.

In einigen Gesprächen mit potenziellen Kunden, denen ich ein paar meiner zuletzt fertiggestellten Seiten präsentiert habe, kam häufiger eine Aussage wie: „Also die gezeigten Seiten sehen alle ja echt super aus, aber deine eigene Seite kann da offen gestanden nicht so mithalten.“

Der emotionale Druck von Freunden und Geschäftspartnern hatte irgendwann einen „äußerst gesunden“ Wert erreicht (sprich: Ich war absolut genervt davon, schon wieder zu hören, dass meine eigene Webseite „gar nicht geht“). Zudem war unsere alte Seite nicht für Mobilgeräte optimiert, was heutzutage ebenfalls „gar nicht mehr geht“ (vor 5 – 6 Jahren war das tatsächlich noch etwas anders, was uns erneut beweist, wie schnell sich die Welt ändert). Daher wurde kurzerhand der Entschluss gefasst, die Seite einem Redesign zu unterziehen.

Der Designprozess

Website Screenshots Apricum Group

Unsere Projektseite zum Redesign der Apricum Group kann sich sehen lassen

Beim Design habe ich interessanterweise einen „Bottom-Up“ Ansatz verfolgt. Das heißt, ich habe zunächst einige der Unterseiten aufgesetzt (konkreter: Die Projektseiten) und erst, nachdem ich mit der Gestaltung dieser Seiten zufrieden war, habe ich die entwickelten Design-Vorlagen (Farbwahl, Farbübergänge, etc.) für den Rest der Seite, insbesondere auch unsere Hauptseite, übernommen.
Sonst geht man sehr oft den Weg, die Hauptseite zuerst fertigzustellen und dann orientiert sich der Rest der Webseite an ihr. Mir fiel es jedoch sehr viel leichter, die Projektseiten aufzusetzen, da ich für diese eine äußerst konkrete Idee hatte und diese sowieso weiter in den Fokus rücken wollte – immerhin ist es für einen Kunden viel interessanter zu sehen, was wir schon geleistet haben und sich nicht von irgendwelchem Marketing-Blabla einlullen zu lassen, nur um dann am Ende festzustellen, dass das alles nur heiße Luft war.

Der Ton macht die Musik

Der „Ton“ auf der Seite wurde bei dieser Gelegenheit auch noch mal ein ganzes Stück weiter in die Richtung „wider dem tierischen Ernst“ gedrückt. Zwar hatten wir die alte Webseite auch bereits irgendwann vom Sie ins Du umgeschrieben, jedoch änderte das nichts daran, dass die Sätze immer noch „gestelzt“ klangen und in dieser Form nie aus meinem Mund gekommen wären. Somit ergab sich dann auch oft ein gewisser „Bruch“, wenn ein Seitenbesucher Kontakt zu uns aufgenommen hat. Es ist einfach seltsam, wenn man eine „sehr professionelle“ (in Hinsicht auf die Wortwahl) Webseite besucht, anschließend mit dem Inhaber der Agentur telefoniert und der dann das Gespräch beginnt mit „ich bin eher so der Du-Typ“.

Da ich mich nicht verstellen kann und das logischerweise auch nicht will (ich bin mit 99% meiner Kunden per Du und das funktioniert üblicherweise hervorragend), musste jetzt die Webseite in die richtige Form gepresst werden und jetzt klingen die Texte hier auch wirklich so, als kämen sie aus meinem Mund. Da unsere Kunden in meinen Augen den persönlichen Kontakt zu schätzen wissen (oder die Leute, die das nicht zu schätzen wissen, sowieso nichts mit uns anfangen können), ist das einerseits die logische Konsequenz und andererseits vermeide ich so zukünftig den seltsamen Hinweis am Telefon, da die Webseite das ebenfalls sehr gut kommuniziert.

Work in progress

So ganz sind wir mit dem Redesign unserer Webseite trotzdem noch nicht fertig. Gemäß dem Start-Up-Mantra: „Ship first, fix later“ (empfiehlt sich nicht für Unternehmen, die in der Pharma-Branche tätig sind) wollten wir jetzt aber erstmal mit der Seite an den Start gehen, bevor wir auch die letzten Kleinigkeiten glatt bügeln. Es muss wohl noch etwas mehr Inhalt in die Sidebar, dann haben wir noch ein paar eigene WordPress Plug-Ins geschrieben, die wir vielleicht mal unters Volk bringen sollten und auch bei unseren Referenzen fehlen noch gefühlte 20 Webseiten, die wir im Laufe der letzten Jahre fertig gestellt haben.

Aber hey, der Anfang ist gemacht und die bisherige Resonanz ist überwiegend positiv. Und das, nachdem mir auf sehr viele kreative Weisen mitgeteilt wurde, dass diese Seite wirklich nicht online gehen sollte; so habe ich zunächst die Arbeit eines kompletten Tages auf mysteriöse Weise verloren, weil MAMP die Änderungen in der Datenbank nicht speichern wollte, dann hat sich noch das Theme quer gestellt und wollte nicht auf die „richtige URL“ von unserer Entwicklungsumgebung umziehen und dann hat auch noch das Sprachen-Plug-In einen Fehler verursacht, so dass wir es für den Moment mal deaktivieren mussten (was bedeutet, dass hier einige englische Beiträge im öffentlich sichtbaren Bereich rumfliegen könnten). Unter dem Strich alles egal, das Ergebnis zählt und das kann sich in meinen Augen durchaus sehen lassen.

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Interview in Toms Erfolgspodcast https://nextab.de/interview-in-toms-erfolgspodcast/2014/12/ https://nextab.de/interview-in-toms-erfolgspodcast/2014/12/#respond Fri, 12 Dec 2014 11:26:03 +0000 http://www.nextab.de/?p=2254 Vor kurzer Zeit trat das Team von TomsTalkTime an mich heran und fragte an, ob ich Interesse an einem Interview mit Tom hätte. Dieser fühlt in seinem „Erfolgs-Podcast“ verschiedensten Unternehmern auf den Zahn und versucht auf diese Weise, seinen Hörern zu vermitteln, dass man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten Geld verdienen und erfolgreich sein kann. Selbstverständlich […]

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Vor kurzer Zeit trat das Team von TomsTalkTime an mich heran und fragte an, ob ich Interesse an einem Interview mit Tom hätte. Dieser fühlt in seinem „Erfolgs-Podcast“ verschiedensten Unternehmern auf den Zahn und versucht auf diese Weise, seinen Hörern zu vermitteln, dass man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten Geld verdienen und erfolgreich sein kann.

Selbstverständlich hatte ich viel Interesse an dieser besonders coolen Art der Promotion, um so einer noch größeren Gruppe von Menschen zu vermitteln, wofür nexTab.de steht und was uns von anderen Unternehmen unterscheidet. Es lief auf ein sehr lockeres Gespräch hinaus, an dem sowohl Tom als auch ich jede Menge Spaß hatten.

Das Interview ging heute auf Toms Webseite online und ihr könnt es euch entweder dort oder in iTunes anhören.

Mein Netz-Tipp

Tom fragt im Gespräch immer noch nach einer Internet-Ressource / einem Tipp, den man den Hörern empfehlen kann und diesen Tipp möchte ich euch hier auch noch mal direkt verlinken: Neil Gaimans Rede an der Universität der Künste in Philadelphia. Im Interview selbst begründe ich auch, warum mich diese Rede so begeistert hat und warum ich durchaus denke, dass sie sich jeder (Selbstständige) mal anhören sollte.

Habt ihr euch das Interview angehört und falls ja, wie denkt ihr darüber? Lasst es mich doch in einem Kommentar wissen.

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Martin stellt sich vor https://nextab.de/martin-stellt-sich-vor/2014/02/ https://nextab.de/martin-stellt-sich-vor/2014/02/#respond Mon, 24 Feb 2014 14:24:27 +0000 http://www.nextab.de/?p=2181 Seit Anfang Februar darf ich, Martin, 31 Jahre jung und aus Leipzig, Oliver unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mein Aufgabengebiet umfasst alles, was mit Social Media zusammenhängt. Als gelernter Fachmann für Systemgastronomie habe ich erstmal weniger mit Social Media und Internet zu tun gehabt. Dafür musste ich aber eins beherrschen lernen […]

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Seit Anfang Februar darf ich, Martin, 31 Jahre jung und aus Leipzig, Oliver unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mein Aufgabengebiet umfasst alles, was mit Social Media zusammenhängt. Als gelernter Fachmann für Systemgastronomie habe ich erstmal weniger mit Social Media und Internet zu tun gehabt. Dafür musste ich aber eins beherrschen lernen – Kommunikation.

Eine Weiterbildung zum Betriebswirt, die ich 2009 erfolgreich beendete, weckte das Interesse im Bereich Marketing und allem was mit Kommunikation im Internet zu tun hat. Quatschen musste ich berufsbedingt immer schon und in der Gastronomie war es eine wichtige Aufgabe, Gäste an mich und das Unternehmen zu binden. Der geneigte Leser erkennt bestimmt die Zusammenhänge. Und jetzt, durch Oliver, habe ich die Chance, mein Hobby zum Beruf zu machen.

Mein Ziel ist es, dass deine Kunden mit dir sprechen. Wenn du dich gerade fragst, wie der Dialog mit deinen Kunden zu mehr Umsatz führt, dann sollten wir uns an einen Tisch setzen!

Wer nicht wirbt, der stirbt.

In dieser Aussage von Henry Ford steckt viel Wahrheit und jeder von uns kann sich darunter etwas vorstellen. Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte, wer nicht kommuniziert, wer nicht ansprechbar ist und wer zukünftig nicht empfohlen wird, geht am Markt unter. Heutzutage sind gute Produkte viel Wert. Aber wie darüber gesprochen, wie darüber geurteilt wird und was Deine Freunde von deinen Produkten halten, ist und wird zukünftig viel wichtiger sein.

Willst du langfristig erfolgreich sein, deinen Kunden offen entgegen treten und die Chance haben, aus Kunden, Fans zu machen?

Dann sprich uns an und wir entwickeln gemeinsam deine Strategie!

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nexTab 3.0 https://nextab.de/3-jahre-nextab/2014/02/ https://nextab.de/3-jahre-nextab/2014/02/#respond Mon, 17 Feb 2014 12:45:09 +0000 http://www.nextab.de/?p=2125 – Steve Jobs Vor wenigen Tagen konnten wir das 3jährige Firmenjubiläum feiern, doch dank einer extrem rosigen Auftragslage blieb uns kaum Zeit für eine entsprechende Erwähnung. Zwar haben wir nach wie vor sehr viel zu tun, doch bevor die Coverage-Saison am kommenden Wochenende mit der Yu-Gi-Oh! Championship Series Berlin startet und wir endgültig in Arbeit […]

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Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit damit, das Leben eines anderen zu leben.

– Steve Jobs

Vor wenigen Tagen konnten wir das 3jährige Firmenjubiläum feiern, doch dank einer extrem rosigen Auftragslage blieb uns kaum Zeit für eine entsprechende Erwähnung. Zwar haben wir nach wie vor sehr viel zu tun, doch bevor die Coverage-Saison am kommenden Wochenende mit der Yu-Gi-Oh! Championship Series Berlin startet und wir endgültig in Arbeit versinken werden, wollte ich die Gelegenheit nutzen und ein wenig auf die turbulente Zeit, die hinter uns liegt, zurückblicken.

Der mit Sicherheit größte zuletzt gemachte Schritt ist die Auflösung der Gehrmann und Held GbR, wodurch Unternehmensgründer Oliver Gehrmann mittlerweile wieder allein für nexTab.de verantwortlich ist. Dies hatte einige Auswirkungen, beispielsweise die zweite größere Umgestaltung unserer Webseite, die Kunden mittlerweile „per Du“ anspricht.

In meinen Augen war dies eine logische Konsequenz, da wir mit nahezu all unseren Kunden „per Du“ sind und das auch explizit möchten. Wir positionieren nexTab.de jetzt noch bewusster als kompetenten und freundlichen Ansprechpartner für Unternehmen jeder Größe. Ein weiterer Beweis, der diesen Claim untermauern wird, sind in Kürze startende Blog-Serien, in denen wir praxisnahe und einfach umsetzbare Tipps geben werden, durch die Webseiten-Besitzer ihre Unternehmspräsenz vollkommen eigenständig nach vorne bringen können (Tipp: Blog abonnieren!).

40 Kunden!

Sabine Kaiser Kosmetik ist eine unserer neusten Kundinnen! Wir zählen mittlerweile mehr als 40 (glückliche) Kunden und werden in Kürze auch wieder unsere Referenzen-Seite etwas aufpolieren, damit einige der zuletzt hinzu gekommenen dort ebenfalls eine entsprechende Erwähnung finden – persönliches Highlight ist hier ein Auftrag als Gastdozent an einer Hochschule.

Wie bereits erwähnt ist die Auftragslage aktuell sehr gut, so dass ich mir wieder kompetente Hilfe ins Boot geholt habe, durch die es uns insbesondere noch einfacher fallen wird, das Gebiet des Social Media Marketings besser abzudecken. Martin wird hier in den kommenden Tagen eine eigene Blog-Serie starten und sich bei der Gelegenheit auch selbst vorstellen, daher möchte ich hier noch nicht allzu viel vorweg nehmen.

Wir haben uns ambitionierte Ziele für 2014 gesteckt und zieht man die ersten beiden Monate des noch jungen Jahres als Indikator heran, so deutet alles darauf hin, dass wir diese auch erreichen werden. Wir freuen uns darauf, 2014 noch mehr Unternehmen im Internet nach vorne zu bringen und hoffen, dass wir auch dein Interesse geweckt haben!

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Copy & Paste mit Apple Scripts https://nextab.de/copy-paste-automator-apple-script/2013/08/ https://nextab.de/copy-paste-automator-apple-script/2013/08/#respond Wed, 07 Aug 2013 22:09:45 +0000 http://www.nextab.de/?p=2042 Heute hatte ich mit einer extrem repetitiven Aufgabe zu kämpfen, die prinzipiell darin bestand, Inhalte aus einem Programm in ein anderes zu kopieren, dann einige kleinere Änderungen vorzunehmen bzw. ein Excel-Skript für mich ein Ergebnis berechnen zu lassen und das Ergebnis dann wieder in Firefox einzufügen. Anschließend musste dieser recht stumpfe Task wiederholt werden. Mehr […]

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Heute hatte ich mit einer extrem repetitiven Aufgabe zu kämpfen, die prinzipiell darin bestand, Inhalte aus einem Programm in ein anderes zu kopieren, dann einige kleinere Änderungen vorzunehmen bzw. ein Excel-Skript für mich ein Ergebnis berechnen zu lassen und das Ergebnis dann wieder in Firefox einzufügen. Anschließend musste dieser recht stumpfe Task wiederholt werden. Mehr als 1.400 Mal.

Nachdem ich rund 300 Einträge von Hand eingetippt hatte, sah ich mich nach einer besseren Lösung um und stieß so wieder einmal auf Automator. Diese Software ist standardmäßig in Mac OSX enthalten (ich arbeite seit einiger Zeit auf einem Mac, wer sich näher dafür interessiert, sollte mal meine Umstiegs-Serie auf meinem persönlichen Blog lesen) und ermöglicht es, umfangreiche Macros zu erstellen. Diese funktionieren sogar, wenn sie mehrere Programme involvieren.

Ich habe ein kleines (englisches) Video erstellt, in dem ich die Funktionsweise des Scripts etwas näher erläutere:

Hier nun noch der Quellcode des Apple Scripts:

repeat 25 times

tell application "Firefox" to activate
tell application "System Events"
tell process "Firefox"
keystroke "c" using command down
keystroke tab
end tell
end tell

delay 0.3

tell application "Microsoft Excel" to activate
tell application "System Events"
tell process "Microsoft Excel"
keystroke "v" using command down
keystroke tab
end tell
end tell

delay 0.3

tell application "Firefox" to activate
tell application "System Events"
tell process "Firefox"
keystroke "c" using command down
end tell
end tell

delay 0.3

tell application "Microsoft Excel" to activate
tell application "System Events"
tell process "Microsoft Excel"
keystroke "v" using command down
delay 0.3
keystroke tab
delay 0.4
keystroke "c" using command down
end tell
end tell

delay 0.3

tell application "Firefox" to activate
tell application "System Events"
tell process "Firefox"
keystroke "v" using command down
keystroke tab
keystroke tab
keystroke tab
keystroke tab
end tell
end tell

delay 0.3

tell application "Microsoft Excel" to activate
tell application "System Events"
tell process "Microsoft Excel"
keystroke return
end tell
end tell

delay 0.3

end repeat

Eigene Anpassungen sollten schnell von der Hand geben, ansonsten nehmt einfach Kontakt mit uns auf und wir gehen euch gerne zur Hand.

Wir freuen uns selbstverständlich wie immer über Feedback.

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Lohnt sich eine Firmen-Homepage? https://nextab.de/lohnt-sich-eine-firmen-homepage/2013/01/ https://nextab.de/lohnt-sich-eine-firmen-homepage/2013/01/#respond Thu, 24 Jan 2013 11:30:06 +0000 http://www.nextab.de/?p=1908 Ein Freund fragte mich neulich, wie viel es kosten würde, eine Webseite nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Nachdem ich mir einige Gedanken dazu machen konnte und ihm einen Preis nannte, fragte er mich kurz daraufhin, welche Erfahrungen meine Kunden bisher mit einer professionell entwickelten Webseite gemacht hatten. Oder noch konkreter kurz und knapp gefragt: Rentiert […]

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Ein Freund fragte mich neulich, wie viel es kosten würde, eine Webseite nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Nachdem ich mir einige Gedanken dazu machen konnte und ihm einen Preis nannte, fragte er mich kurz daraufhin, welche Erfahrungen meine Kunden bisher mit einer professionell entwickelten Webseite gemacht hatten. Oder noch konkreter kurz und knapp gefragt: Rentiert sich die Investition in eine Webseite?

Er fand ein interessantes Beispiel, als er die Investition in eine Webseite mit einer Wohnsituation verglich – kauft man sich ein Haus, so kann man in etwa ausrechnen, nach wie vielen Jahren man auf diese Weise „günstiger fährt“ als mit einer Wohnung zur Miete. Auf unseren Bereich übertragen: Wie lange dauert es, bis ich die Kosten, die ich für die Webseite investiert habe, wieder rein bekomme?

Ich wollte ihm kein pauschales „ja“ oder „nein“ hin werfen, sondern zumindest etwas tiefer in das Thema einsteigen. Ich betrachtete die Problematik unter 3 verschiedenen Gesichtspunkten, um ihm eine möglichst hilfreiche Rückmeldung geben zu können:

  1. Branding

    Du investierst in deine Marke. Mit einer professionellen Webpräsenz hast du eine gute Außendarstellung, die einen guten ersten Eindruck erweckt (viele Interessierte recherchieren mittlerweile online, bevor sie den Fuß in ein Geschäft setzen).
    Da es nicht wenige Branding-Maßnahmen gibt, die mit sehr hoher Sicherheit genau gar keinen „Return on Invest“ bringen, ist die Investition aus diesem Blickwinkel betrachtet – insbesondere verglichen mit anderen Maßnahmen, die in die gleiche Kerbe schlagen – eine deutlich sinnvollere Investition.

  2. Neukundengewinnung

    Wenn jemand online auf dich stößt und ihm gefällt, was er sieht, kommt er mit höherer Wahrscheinlichkeit in das jeweilige Geschäft. Leider lässt sich nur schwer genau ausrechnen, wie viele Leute man auf diese Weise erreicht hat; außer man bietet beispielsweise online einen Flyer zum Selbstausdrucken an, der dann beim ersten Einkauf einen 5,- € Rabatt bringt. So eine Aktion ließe sich auch an weitere Konditionen binden, wie das Abonnement eines Store-Newsletters (was dann wiederum weitere Vorteile bringt).

    Hast du eine tolle Kontaktmöglichkeit auf der Webseite, so sinkt die Hemmschwelle, dass dir ein Kunde schreibt, der sich noch nicht ganz im Klaren darüber ist, ob er zu dir kommen möchte. Das kann dann auch wieder den Unterschied zwischen einem verlorenen und einem gewonnenen Kunden machen.

  3. Kundenbindung

    Du kannst die Zufriedenheit deiner Kunden erheblich steigern, wenn du sie regelmäßig mit News versorgst oder ein paar Bilder online stellst (von Produkten und in gewissen Fällen auch von Kunden, z. B. bei einer Webseite für einen Spieleladen, in dem Kunden aktiv selbst teilnehmen und mitspielen).
    Ein Forum, in dem sich die Leute austauschen können, geht in dieselbe Richtung und kann ebenfalls einen positiven Effekt haben.

Das sind meiner Ansicht nach die 3 wichtigsten und offensichtlichsten Betrachtungswinkel. Wie viel „Wert“ man jedem einzelnen Punkt zuspricht, muss man im Grunde immer selbst für sich ausrechnen.

Letzten Endes hängt es aber auch wirklich entscheidend davon ab, was man mit der eigenen Seite macht. Selbst die hübscheste Homepage wird kaum Kunden anlocken, wenn dort nie aktuelle News online gehen. Lädt man jedoch regelmäßig neuen Content auf die Seite, so stufen auch Suchmaschinen die Seite höher ein und man kann u. a. auf diese Weise mehr Kunden gewinnen.

Schreibt man einen Kunden-Newsletter, kann man ehemalige Kunden erneut in den Laden locken. Eine Webseite öffnet also sehr viele Türen, um mehr Umsatz mit dem eigenen Geschäft zu machen. Nur muss man sich auch ran setzen und diese pflegen anstatt sie links liegen zu lassen.

Ich schloss mit einer letzten Ergänzung: Die Kunden, die bisher von uns eine Webseite anfertigen ließen, haben es ihrer Aussage nach nie bereut. 😉

Wie sind eure Erfahrungen mit professionell aufgesetzten Webseiten? Haben diese einen spürbaren Mehrwert, also handelt es sich um eine sinnvolle Investition oder seht ihr das eher anders?

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https://nextab.de/lohnt-sich-eine-firmen-homepage/2013/01/feed/ 0
Sicherheitslücke für WordPress Seiten https://nextab.de/sicherheitslucke-fur-wordpress-seiten-timthumb-php/2013/01/ https://nextab.de/sicherheitslucke-fur-wordpress-seiten-timthumb-php/2013/01/#respond Wed, 09 Jan 2013 10:00:48 +0000 http://www.nextab.de/?p=1883 Der ein oder andere kennt das möglicherweise: Es gibt eine Ankündigung auf einer der größeren Webseiten, die sich mit einer Sicherheitslücke befasst. Man überfliegt den Eintrag, macht sich eine mentale Notiz und… … vergisst vollkommen, was man gelesen hatte. Zumindest bis man dann selbst betroffen ist, eine der eigenen Webseiten infiziert wurde und man reagieren […]

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Der ein oder andere kennt das möglicherweise: Es gibt eine Ankündigung auf einer der größeren Webseiten, die sich mit einer Sicherheitslücke befasst. Man überfliegt den Eintrag, macht sich eine mentale Notiz und…

… vergisst vollkommen, was man gelesen hatte.

Zumindest bis man dann selbst betroffen ist, eine der eigenen Webseiten infiziert wurde und man reagieren muss. Leider hatte es auch einen unserer Kunden erwischt, dessen Seite durch eine der wenigen Sicherheitslücken in WordPress lahm gelegt wurde. Daher möchte ich heute noch mal über die timthumb.php Problematik informieren, die viele Webseitenbetreiber betroffen hat.

Was ist timthumb?

timthumb ist ein kleines php Script, das Bilder vergrößern und verkleinern kann. Anstatt also von Hand ein Miniaturbild („Thumbnail“) eines Bildes erstellen zu müssen, muss man nur irgendein Bild in praktisch beliebiger Größe auf den Webserver laden und den Rest macht dann timthumb für euch. So können aus nur einem Bild ein Thumbnail, ein Head-Banner und weitere verschiedene Bilder generiert werden.

Viele Theme-Designer haben sich auf timthumb verlassen anstatt eigene Lösungen für die Bildverkleinerung zu entwickeln. Aus diesem Grund betraf das Problem auch dermaßen viele Webseiten.

Was verursachte den Fehler?

Um die verkleinerten Bilder erzeugen und abspeichern zu können, benötigt die timthumb.php Schreibrechte auf ein Cache-Verzeichnis (sehr häufig /cache, aber abhängig vom verwendeten Theme kann auch ein anderes Verzeichnis verwendet werden). Darüber hinaus ermöglichte es timthumb.php ursprünglich auch, Bilder zu verkleinern, die nicht auf dem eigenen Webserver gehostet waren sondern auf einer der besonders beliebten Blog- oder Bild-Anbieter- und Hostingseiten, wie blogger.com, flickr.com oder picasa.com.

Leider wurde im Quellcode des Scripts nicht überprüft, ob es sich bei der jeweiligen Quelldatei auch wirklich um ein Bild handelte. Daher war es möglich, auf einem bei blogger.com gehosteten Blog beliebige Dateien mittels timthumb in das Cache-Verzeichnis der Zielseite zu laden, wo es dann geduldig auf einen Aufruf wartete.

Sobald dieser erfolgte, konnte das Script seine schändliche Tat verrichten und weitere schadhafte Dateien in die Verzeichnisse des Zielservers laden.

Fehlerbeseitigung

Glücklicherweise ist die Fehlerbeseitung nicht allzu kompliziert:

1.) Lade die neuste Version der timthumb.php herunter

Mark Maunder, der als einer der ersten über diese Sicherheitslücke bloggte, setzte sich mit dem Entwickler der timthumb.php zusammen und gemeinsam konnten sie eine deutlich verbesserte Version des Scripts entwickeln, die auch keinen Schadcode mehr auf den Server einschleust.

2.) Leere das Cache-Verzeichnis, das timthumb nutzt

Da die Dateien in diesem Verzeichnis sowieso neu erzeugt werden, wenn sie benötigt werden, braucht ihr hier keine Angst zu haben und könnt ruhig den gesamten Cache-Ordner leeren.

3.) Lösche die restlichen schadhaften Dateien von deinem Webserver

Diese Liste hat mir sehr weitergeholfen, da folgende Dateien auf dem Webserver unseres Kunden vorhanden waren und dort nicht hin gehörten:

/wp-admin/js/config.php
/wp-admin/common.php
/wp-admin/udp.php
/wp-content/udp.php
/wp-content/uploads/feed-file.php
/wp-content/uploads/feed-files.php

Ich kann leider nicht garantieren, dass diese Liste vollständig ist, doch in jedem Fall sollte sie ein guter Anfang sein, um den eigenen Server wieder virenfrei zu bekommen.

Weitere Informationen

können in diesem sehr ausführlichen Blog-Eintrag gefunden werden:

Solltest du Hilfe beim Updaten der timthumb.php benötigen oder andere Probleme mit deinem Blog haben, so schreib uns und lass uns wissen, was nicht funktioniert. Wir würden uns freuen, dir weiterhelfen zu können.

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https://nextab.de/sicherheitslucke-fur-wordpress-seiten-timthumb-php/2013/01/feed/ 0
Frohes neues Jahr & Übersetzung online https://nextab.de/frohes-neues-jahr-ubersetzung-online/2013/01/ https://nextab.de/frohes-neues-jahr-ubersetzung-online/2013/01/#respond Thu, 03 Jan 2013 21:09:32 +0000 http://www.nextab.de/?p=1862 Frohes Neues Jahr! Wir hoffen, ihr hattet alle einen guten Start in das neue Jahr und habt euch einige große Ziele gesetzt, um das neue auch zu einem besonders erfolgreichen Jahr zu machen! Wir haben uns ebenfalls viel vorgenommen, da wir im neuen Jahr noch mehr Kunden als im vergangenen Jahr glücklich machen wollen. Unserem […]

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Frohes Neues Jahr!

Wir hoffen, ihr hattet alle einen guten Start in das neue Jahr und habt euch einige große Ziele gesetzt, um das neue auch zu einem besonders erfolgreichen Jahr zu machen! Wir haben uns ebenfalls viel vorgenommen, da wir im neuen Jahr noch mehr Kunden als im vergangenen Jahr glücklich machen wollen. Unserem Start nach zu urteilen sollte uns das auch gelingen, denn bisher verläuft 2013 äußerst erfolgreich.

In den kommenden Tagen werden wir noch einige Referenzen hinzufügen, da wir über die Feiertage leider nicht die Zeit gefunden haben, um diese Änderungen auf unserer firmeneigenen Homepage vorzunehmen. In der Zwischenzeit hoffen wir, dass sich unsere internationalen Besucher über die vollkommen lokalisierte Version unserer Webseite freuen – bis auf einige ältere Blog-Einträge haben wir alle wichtigen Inhalte ins Englische übersetzt, so dass es diesen jetzt ein Leichtes sein sollte, sich einen Überblick über die von uns angebotenen Dienstleistungen zu verschaffen.

Sollte etwas nicht ganz klar sein oder ihr sonstige Anmerkungen haben, so hinterlasst uns einfach einen Kommentar an der entsprechenden Stelle oder schickt uns eine E-Mail.

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